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28.09.2017, 11:09 Uhr
Bremen bewirkt unrealistische Planspiele in der Wesermarsch

Die weltfremden verkehrspolitischen Vorstellungen von Rot-Grün in Bremen bewirken offenbar mittlerweile auch Orientierungsschwierigkeiten in der Wesermarsch. In Bremen wird der E-Mobilität eine Absage erteilt, der Wirtschaftsverkehr behindert und von Radschnellwegen sowie öffentlichem Personenverkehr geträumt.

 

Bremen hat als Wirtschaftsstandort seit mehreren Jahrzehnten ein GVZ, das keine leistungsfähige Verkehrsanbindung via Straße, Schiene, Luft oder Wasser aufweist. Die dafür gedachte A281 zur Anbindung an die A1 dreht immer noch in bremischen Planungskreisen ihre Runden ohne jeden reellen Fortschritt.

 

Die B212 neu soll nach dem Willen der Bremer zu Lasten der Stadt Delmenhorst eine Anbindung an die Wesermarsch herstellen. Die Trasse wird bislang von Bremen quer durch den Stadtnorden unserer Stadt geplant mit weiteren maßgeblichen verkehrlichen Beeinträchtigungen im gesamten Delmenhorster Stadtgebiet.

 

Dem Wunsch der Anbindung von Wesermarsch und Bremen wurde im Bundesverkehrswegeplan 2030 nachgekommen, indem das Projekt in den Vordringlichen Bedarf aufgenommen wurde. Das heißt jedoch nicht, daß die Delmenhorster Belange nun einfach hinten herunterfallen können bzw. dürfen.

 

Nun zusätzlich aus der Wesermarsch Planspiele mit einem Bypass an die B75 auf den Markt zu werfen, zeugt leider von Unkenntnis der räumlichen Voraussetzungen und wirft die Frage auf, ob nun aus Niedersachsen heraus versucht wird, die planerische Inkompetenz von Bremen verschlimmbessern zu wollen. Das kann weder im Niedersächsischen noch im Delmenhorster Interesse liegen, ist sich die hiesige Landtagsabgeordnete Annette Schwarz sicher. „Ich rufe die Beteiligten in Niedersachsen auf, Rot-Grün auf bremischer Seite endlich „in die Senkel zu stellen“ und die Belange der Delmenhorster nach vorne zu bringen!“